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Die gälische Kultur (geschichtlicher Hintergrund)
Die geschichtliche Entwicklung der gälischen Kultur.
- Europas keltische Wurzeln (Freumh nan Ceilteach)
- Die Küste der Gälen (Earra Ghàidheal)
- Die Herrschaft der Inseln (Tighearnas nan Eilean)
- Der Niedergang (Aimhreit)
- Zwangsumsiedlung (Na Fuadaichean)
- Ahnenforschung (Cinnidhean)
- Die Gälische Renaissance (Ath-bheothachadh)
Europas keltische Wurzeln (Freumh nan Ceilteach)
Tausende von Jahren lang dominieren die Kelten ein riesiges Reich pa-europäisches Gemeinschaftswesen. heute erst entdeckt man wieder ihre Bedeutung im Rahmen der kulturellen linguistischen und künsterlischen Entwicklung Europas. Die alten keltischen Dialekte waren die direkten Vorfahren des modernen Walisisch und Gälisch.
Die Kelten waren ein Volk von Genießern. Essen und Feiern - das war in frühen keltischen Gesellschaften sehr wichtig, und großzügige Gastfreundschaft war ein Zeichen von Adel. Diese Tradition der Gastfreundschaft ist noch heute im schottischen Hochland lebendig.
Die keltische Kultur wurde mündilich überliefert; geschichte und Fakten wurden nicht niedergeschrieben, sondern als Verse auswendig gelernt. Die keltische Bildung umfaßte solch unterschiedlichen Themen wie Religion und Geographie, Philosophie und Astronomie. Keltische Redner waren in ganz Europa berühmt, und die Römer stellten sie als Lehrer für ihre Söhne an. In dieser fortgeschrittenen Kultur stand der Druide noch über dem Herrscher - er war nicht nur Priester sondern auch Gelehrter, Richter und Dichter.
Die Tapferkeit der Kelten wurde sogar von ihren Feinden anerkannt. Oft verzichteten sie auf Rüstungen und kämpften nackt. Auch die Frauen waren fähige Krieger, Kaufleute und Herrscher, denn bei den Kelten hatten Frauen denselben Status und dieselben Rechte wie Männer.
Die Kelten waren auch talentierte und einfallsreiche Steinmetze und Kunstschmiede. Die Originalität und außergewöhnliche Qualität keltischer Kunst wird heute allgemein anerkannt. Trotz ihrer fortgeschrittenen Kultur, führte ein Mangel an Einheit zum Untergang der Kelten, als die römische Militärmaschine ihre Länder überrannte. Gallien fiel, dann der Süden Britanniens. Aber in Schottland wurden die Römer von den Pikten, einem keltischen Volk, aufgehalten. Die Römer zogen sich zurück und Schottland bleib unerobert. Auch die irischen Kelten wurden nie von den Römern unterworfen und aus Irland kamen die Gälen auch nach Schottland.
"Chan fhaca mi aingeal no noamh, ach chuala mi fuaim na mara ague eilean mo chridhe na theis meadan."
"Nicht Engel noch heilig sah ich, aber ich höte es das Rauschen des Meeres, und wußte auf der Insel ist meine Heimat."
(Columba, 6. Jahrhundert)
Die Küste der Gälen (Earra Ghàidheal)
Die ersten irischen Gälen, von den Römern "Scotti" genannt, landeten in Schottland wahrscheinlich um 450 nach Chr. in der Nähe von Dunaverty an der Südspitze von Kintyre, wo noch immer die alte Ruine zu sehen ist. Die Gälen ließen sich in Earra Ghàdheal (Argyll) nieder und nannten es "Dail Riata", nach der Heimat, die sie verlassen hatten. Sie wurden heftig von den Pikten bekämpft, und im Zuge ihrer Ausbreitung verließen sie sich auf eine Reihe von Festungen, dùn, genannt. Dunadd bei Lochgilphead ist ein beeindruckender Ort, an dem sich auch eine alte piktische Skulptur befindet. Im Jahre 563 cam Colum Cille, bekannt als der heilige Columban, von Irlandnach Dal Riata. Er war ein mitreißender Prediger und christianisierte die Pikten. Er gründete ein Kloster auf der Insel Iona, die seitdem ein besinnlicher Ort geblieben ist. 1000 Jahre lang wurden dort schottische und norwegische Könige begraben. Auf Iona erinnert noch vieles an Jahrhundrte von Andacht, zum Beispiel die anmutigen, hohen keltischen Kreuze. Im Mittelalter war Iona auch ein Zentrum der Wissenschaft. Das weltbrühmte Buch von Kells mit seinen herrlichen Buchmalereien wurde wahrscheinlich im achten Jahrhundert auf Iona hergestellt.
843 vereinigte der gälische Führer Coinneach MacAilpein (Kenneth macAlpin(e)) die Pikten und die Gälen und wurde zum ersten Herrscher von "Alba": Schottland nördlich der Flüsse Forth und Clyde. "Alba" ist noch heute der gälische Name Schottlands. Die gälische Kultur verbreitete sich über das ganze Land und Gälisch wurde zur Sprache des Königs, des Hofes und des Volkes.
Die Herrschaft der Inseln (Tighearnas nan Eilean)
Die Wikinger Invasionen, die um 800 begannen, brachten dunkle Zeiten für die schottische Westküste. Ein Anklang von Altnorwegisch findet sich noch in Tausenden von Ortsnamen, und in Shawbost auf der Insel Lewis gibt es eine restaurierte nordische Mühle. Die vielleicht bedeutendste Hinterlassenschaft der Wikinger Herrschaft sind die berühmten Schachfiguren, die man auf Uig, an der Westküste der Insel Lewis im Winter 1830-31 gefunden hatte. Einige Figuren werden ständig in den Nationalmuseen von Schottland, in Edinburgh ausgestellt und gelegentlich in dem Museum Nan Eilean in Stornoway.
Zweihundert Jahre nach der Eroberung vertrieb Somhairle, einer der größten Führer des keltischen Schottlands, die Wikinger und begründete seine eigene Herrschaft. Er wurde zum Vorfahren jener Herren der Inseln, die die Hebriden und die Westküste Schottlands jahrhundertelang beherrschten. Die Geschichte des Clan Donald, der lange Zeit die Herrscher stellte, wird im Clan Donald Zentrum bei Armaldale auf der Insel Skye erzählt. Die Herrscher der Inseln regierten mit Hilfe eines Rates, der an unterschiedlichen Orten im ganzen Herrschaftsgebiet tagte. Doch die Könige der Schotten arbeiteten daraufhin, die Unabhängigkeit der Inselherrscher einzuschränken und 1545 wurde ihre Macht gebrochen. An Finlaggan auf der Insel Islay, einst ein wichtiger Tagungsort des Rates der Inseln, Comhairle nan Eilean, erinnert heute nur noch eine einsame Ruine. Die Zeit der Herrschaft der Inseln war eine Zeit größter Blüte für die gälische Kultur. An den Höfen der Adligen sangen professionelle Dichter hochstilisierte Verse nach alter keltischer Tradition. Musiker spielten die harfe und später den Dudelsack. Ärzte, Wissenschaftler, Anwälte, Steinmetze und Kunstschmiede hatten ihren festen Platz in den großen Häusern der Inseln. Das prächtige Steinkreuz in Campbeltown ist nur eines von vielen Beispielen ihrer Kunst und Balnain House in Inverness beitet eine Kostprobe der Hochlandmusik, die die Jahrhunderte überdauert hat.
"Ni h-eibhneas gan Chlainn Domhnaill Ni comhnairt bheith 'ne n-eagmais."
"Ohne den Clan Donald gibt es keine Freude, Und ohne sie sind wir nicht stark."
(Gilla Colum mac Ollaimh, Dekan von Lismore, 16. Jahrhundert)
Der Niedergang (Aimhreit)
Im Jahre 1603 erbte Jakob VI., der Stuart-König der Schottan, den englischen Thron und zog als Jakob I. vcon Großbritannien nach Süden. Keinem seiner Nachfolger war es möglich, in Frieden zu regieren, und ein Jahrhundert lang suchte sie Hilfe bei den gälischen Clans. Ihre Anhänger wurden "Jakobiten" genannt. In der Schlacht von Inverlochy 1645 (nahe Fort William), errangen sie für Karl I. einen spektakulären Sieg, über den Ian Lom, einer der größten gälischen Dichter, eine truimphierendes Lied schrieb.Ian Lom war auch ein politischer Aktivist, und an seine Rache für den Mord an den Erben der MacDonalds von Keppoch erinnert heute noch ein Monument am Well of the Seven Heads, dem "Brunnen der Sieben Köpfe", bei Laggan am Loch Lochy. 1692 befahl der neue Ursurpator des Thrones der Stuart-Könige den hinterhältigen Mord an den MacDonalds von Glencoe, die sich lange geweigert hatten, ihm die Treue zu schwören. Weitere Unruhen veranlaßten die britische Regierung, Forts zur Kontrolle des Hochlands zu erbauen. Fort Augustus Abbey (am Südende von Loch Ness) nimmt einen Teil eines früheren Forts ein, das nach einem Aufstand im Jahre 1715 gebaut wurde.
Im Besucherzentrum finden Sie die Geschichte der Stätte. Im Jahre 1745 kam Prinz Karl Eduard Stuart (Bonnie Prince Charlie), der Sohn und Erbe des Königs, nach Schottland und suchte nochmals die Hilfe der Clans, um den Thron der Stuart-Könige zurückzugewinnen. Obwohl die Clan-Führer zögerten, sich einem scheinbar hoffnungslosem Unterfangen anzuschließen, folgten die treuesten von ihnen seinem Appell nach Glenfinnan. Zur Überraschung aller eroberte Prinz Karl Schottland mit einer Schar von nur 5000, fiel in England ein, und war zuletzt in Derby, bevor er mangels der versprochenen Unterstützung durch englische Jakobiten und Franzosen den Rückzug antreten mußte. Die Geschichte vom '45er Aufstand wird in den "National Trust"-Zentren in Glenfinnan und dem Schlachtfeld von Culloden erzählt. Der (teils gälische) Erinnerungsgottesdienst wird einmal im Jahr, am Samstag, den 19. April, auf dem Schlachtfeld abgehalten. Da West Highland Museum in Fort William beherbergt viele phasizinierende jakobitische Erinnerungsstücke, und am Loch nan Uamh (bei Arisaig) kennzeichnet ein Denkmal den Ort, von dem Prinz Karl Schottland für immer verlassen hatte, während seine Gefolgsleute vom Duke of Cumberland gnadenlos gejagt und gemordet wurden.

Zwangsumsiedlung (Na Fuadaichean)
Nach dem '45er-Aufstand ging die britische Regierung methodisch daran, die gälische Kultur und das gälische Bewußtsein auzumerzen. Das Parlament erließ Gesetze, die das Tragen von Schottenkaros und das Spielen des Dudelsacks verboten. Das Land von Adligen, die Prinz Karl unterstützt hatten, wurde an neue Besitzer vergeben. Das gälische Gemeinschaftsleben hatte auf einem Gefühl der Verwandschaft basiert, und der Rang eines Führers konnte an der Größe seiner Gefolgschaft gemessen werden. Doch für die neuen Landbesitzer war Profit wichtiger als Pächter, und sie zogen es aus finanziellen Gründen vor, Schafe auf ihrem Land zu halten. Im frühen 19. Jahrhundert enteignete der Marquis von Stafford, der zum neuen Herzog von Sutherland geworden war, seine Pächter im Namen des "Fortschritts". Zehntausende von Gälen wurden aus ihren Häusern gejagt, um rechtlose Sielder auf unfruchtbarem Boden zu werden. Ihre Felder wurden zerstört und ihre Häuser verbrannt, damit sie niemals zurückkehren konnten. Die sogenannten "Highland Clearances" nahmen ihren Lauf.
Der felsige Ort Badbea am Rand steiler Klippen zeigt, welche Lebensbedingungen den Gälen zugemutet wurden. Kinder und Tiere mußten angebunden werden, damit der Wind sie nicht über die Klippen trieb! Die Menschen standen dem, was ihnen geschah, völlig hilfslos gegenüber. Die Kirche von Croick, 15 km nördlich von Ardgay, war ein vorläufiger Zufluchtsort, und viele Opfer ritzten dort ihre Namen in die Fenster - auf Englisch, denn ihre eigene Sprache wurde in der Schule nicht gelehrt. Das Timespan Heritage Centre in Helmsdale läßt diese Zeit wieder auferstehen und sowohl das Gairloch Heritage Centre als auch das Strathnaver Museum in Farr, Bettyhill, vermitteln einen Eindruck tradtionellen Hochlandlebens.
Ahnenforschung (Cinnidhean)
Wie alle Kelten so haben die schottischen Gälen einen ausgeprägten Sinn für Ahnenforschung; sie wollen wissen, wer sie und wie sie miteinander verwandt sind. Schon in frühester Zeit waren die Gälen in Stämme zusammengeschlossen, die sich Clans nannten. Das gälische Wort "Clan" bedeutet ganz einfach "Kinder". Das persönliche Verhältnis zeischen den Gefolgsleuten und ihren Anführern wurde auch auf den König übertragen. In Schottland wurde er stets "König der Schotten", nicht aber König von Schottland genannt. Der Einfluß einiger Clans war groß. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht herrschte der größte, der mächtigste Clan Donald als "Herr der Inseln" über einen Seebund, der sich von Nordirland bis zu den Äußeren Hebriden erstreckte. Im Clan Donald Centre in Armadale auf Skye wird die Geschichte des Clans erzählt. Die Campbell Anführer erhielten den Titel Grafen oder später Herzöge von Argyll, und ihr Sitz war die Burg Inverary Castle; und von den Stewarts oder Stuarts stammten die letzten schottischen Könige ab. Der aussichtlose Versuch, die Stuart Monarchie wiedr einzusetzen endete 1746 in der Niederlage von Culloden, die zugleich das Ende des Clanssystems bedeutete. In verschiedenen Zentren im Lande wid von den Clanfehden berichtet. Auch heute noch ist bei den Hochländern das Bewußtsein stark, daß sie von den landbesitzenden Anführern verraten wurden. Trotz alledem sind die Gälen oder ihre Kinder, die oft über die ganze Welt zerstreut sind, eifrig bemüht, nach herkunft und Verwandtschaftzu forschen. Cò Leis Thu? auf der Insel Harris ist Ihnen bei Nachforschungen über Ihre Familiengeschichte gern behilflich. L.I.V.E. auf Uist bietet Ihnen, ob Sie im In- oder Ausland wohnen, einen maßgeschneiderten Videodienst an und die Stadtbücherei in Inverness hilft Ihnen gerne bei der Erforschung Ihrer Ahnen.

Die Gälische Renaissance (Ath-bheothachadh)
Erst gegen Ende des letzten Jahrhunderts fingen die Gälen an, sich zu wehren. In der "Schlacht von Braes'27" schlugen sich die Bergbauern von Skye mit der Polizei, und Soldaten wurden nach Glendale28 geschickt. Monumente erinnern an diese historischen Ereignisse. Màiri Mhòr nan Oran, Skyes berühmteste Dichterin, schrieb viele Lieder gegen die Ungerechtigkeiten des Landsystems. Auch auf Lewis setzten Bergbauern ihre Rechte durch, und die Cuimhneachain nan Gaisgeach Momumente erinnern an ihren Kampf. 1886 bekamen die Bergbauern endlich Pachtrechte auf dem Land. Aber die gälische Sprache wurde immer noch unterdrückt und 1970 stand sie kurz vor der dem Aussterben. Viele Gälen erinnern sich noch, daß sie in der Schule bestraft wurden, wenn sie ihre Muttersprache sprachen. Die große Renaissance begann vor rund 15 Jahren, eingeläutet durch die Gründung der ersten gälischen Kindergärten, die eine neue Generation gälisch sprechender Jungendlicher schufen. Comunn na Gàidhlig, eine neue Agentur zur Entfaltung des Gälischen, trieb den Fortschritt voran. Heute gibt es sehr viele gälische Kindergärten, gälische Grundschuleinheiten, Sradagan (gälische Jungendverbände) und gälische Fernsehprogramme. Zum ersten Mal seit zwei Jahrhunderten wird Gälisch in das öffentliche Leben eingegliedert. Eine neue gälische Wirtschaft entwickelt sich. In Sabhal Mòr Ostaig auf Skye werden Fachhochschulkurse auf Gälisch gelehrt, und im Sommer gibt es viele kurze Kurse für Besucher. Bis vor kurzem hatten öffentliche Dienststellen keine gälische Bezeichnung. Jetzt aber tragen über hundert Körperschaften, einschließlich nationaler Organisationen, Kommunalverwaltungen, Banken und Handelsorgane gälische Namen. Die Wiedergeburt der Sprache geht Hand in Hand mit neuem Selbstbewußtsein in der gälischen Welt, und 1992 gingen die Bergbauern von Assynt in die Geschichte ein, in dem sie ihren eigenen Grundbesitz kauften. Gruppen wie Run Rig und Capercaille wecken das Interesse von Teenagern an gälischer Sprache und Musik, und die Fèisean (gälische Feste mit Unterrricht) und Mòdan (gälische Musikwettbewerbe) ziehen viele junge Musiker an. Gälische Literatur steht in voller Blüte und das Nationale Gälische Kulturprojekt organisiert zahllose Aktivitäten. In ganz Schottland entdecken Menschen wieder ihr gälisches Erbe und es finden sich Gälischklassen von Galloway bis Sutherland. Entdecken Sie selbst die gälische Kultur! Comunn Eachdraich. Diese phaszinierenden örtlichen Geschichtsvereine finden sich in vielen Inselgemeinden. Sie sind von unterschiedlicher Größe, haben aber alle Sammlungen von örtlichen Liedern, Geschichten, Traditionen, gegenständen, Photos, usw., und die meisten weisen beträchtliche gälische Elemente auf.
"O cuimhnichibh nach trèig sibh i, Gach Gàidheal tha 'n-diugh beò, Cha dèan i chaoidh 'ur sàrachadh, Ach blàths tha innt' gu leòr, Nuair bhios sibh anns na fàsaichean, Fo àmghar neo fo leòn, Bidh rann de dh'òran Gàidhlig dhuibh, nach fheàrr na botal mòr."
"Vegiß Deine Muttersprache nicht, Das möchte ich einem jeden raten, Deine Sprache wird Dich nie verlassen, Sie wird immer Dein eigen Sein. Und wenn auf Deinem Lebensweg, Kummer und Sorgen Dich drücken, Wird ein gälisches Lied Dich mehr erfreuen, Als ein Trunk aus der Fasche."
(Aithne Do'n Oige Calum Mairead, Arnol, Lewis)
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