In den Highlands Queens View (Loch Tummel) Eilean Donan Castle
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Die gälische Kultur (Die Anreise)

Schottland war beim Bau von Straßen, Eisenbahnen und Dampfschiffen un in der Luftfahrt führend n der Welt, und darauf beruht das jetzige hervorragende Netz von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Verbindungen zum In- und Ausland sind ausgezeichnet.

Mit dem Auto

Ihre beste Chance, eine Menge zu sehen. Die Hauptstraßen sind größtenteils vorzüglich, aber ich möchte Sie bitten, auf ländlichen einspurigen Straßen die "Passing Places" zu benutzen, damit andere Verkehrsteilnehmer Sie überholen können. Im Westen und Norden Schottlands kann es schwierig sein, sonntags Benzin zu bekommen. Wenn Sie von einen anderen Land kommen, vergessen Sie bitte NIE, daß man hier LINKS fährt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden über unter der Rubrik Anreise.

Mit dem Schiff

Vom europäischen Festland geht eine Fähre von Rotterdam oder Zeebrugge nach Hull in England (P&O Ferries ). Die Grenze nach Schottland überqueren Sie am besten bei Carter Bar (nach der aufregenden Fahrt über die A68), wenn Sie einen schönen Ausblick wollen, oder bei Berwick, wenn sie es eilig haben. Von Irland fahren Sie mit der F¨hre von Larne/Belfast nach Stranraer oder Cairn Ryan. Im Sommer 1997 wurde auch eine Fähre zwischen Ballycastle in Nordirland und Campbeltown in Kintrye, Argyll, eröffnet. Die meisten bewohnten Inseln sind mit der Auto- und Passgierfähre zu erreichen. Seit frühester Zeit ist das Meer die Verkehrsstraße der Gälen. Für die Missionare in ihren mit Fellen bespannten Booten (curaich). für die Herrscher der Inseln mit seiner Galeerenflotte (birlinn) war das Meer das natürliche Element und ist es auch heute für die gälisch sprechenden Fischer mit ihren Fischkuttern (bàtaichean-iasgaich). Die Dampfschifffahrt kam zu dem westlichen Hochland un den Inseln im Jahre 1812 mit der Comet, dem ersten erfolgreichen europäischen Dampfschiff. heute ist Caledonian MacBrayne der Name, der gleichbedeutend für Schiffsreisen von der Westküste zu den Inseln steht. Die berühmte Schiffahrtsgesellschaft, deren Zentrale in Gourock (nahe Glasgow) ist, besitzt eine Flotte von 30 modernen Auto- und Passgierfähren, die zu den Inseln im Forth of Clyde und zu den Hebriden fahren. Im Ganzen laufen sie 23 schottische Inseln und 52 verschiedene Häfen an. Sie versorgen nicht nur die Inseln mit lebenswichtigen Gütern, befördern die Passagiere mit und ohne Autos, sondern Caledonian MacBrayne Fähren transportieren auch die Erzeugnisse der Inseln zu den Märkten auf dem Festland und in die ganze Welt. Der Viehtransport ist eine andere wichtige Aufgabe, die die Fähren übernehmen. Von besonderem Interesse für Ferienreisende dürfte das "Island Hopscotch Ticket" sein, ein preisgünstiges Angebot für Autofahrer und Mitreisende, die unter 23 ausgearbeiteten Reiserouten wählen und von Insel zu Insel hüpfen können. Außerdem gibt es noch die "Island Rover Tickets" zum Umherstreifen auf den Inseln mit oder ohne Auto, die Familien- und die Tagestickets. In tradidioneller Weise können Sie auch mit dem ältesten noch seetüchtigen Raddampfer der Welt, der Waverley, nach Argyll fahren. Auskunft erhalten Sie unter folgender Adresse:

Waverley Excursions Ltd.
Anderston Quay
Glasgow G3 8HA, Scotland,
Tel. ++44 (0)141 22 18 152

Auf dem Luftwege

Viele europäische Städte bieten Flüge nach Glasgow oder Edinburgh an. Flüge aus Nordamerika landen normalerweise in Glasgow. Inverness, die Hauptstadt des Hochlands, Campbeltown, Wick und die Insel Islay, Tiree, Barra, Benbecula und Lewis können mit Inlandflügen erreicht werden. Die "Loganair Twin Otter" kann nur bei Ebbe auf dem Strand von Barra landen.

Mit dem Zug

Das Hochland ist mit regelmäßigen Zugverbindungen entweder von London, anderen englischen Städten und Edinburgh bzw. Glasgow zu erreichen. Einmal im Hochland, können Sie viele berühmte und malerische Zugfahrten genießen. Die "Highland Main Line" fährt nach Inverness und hat Verbindung nach Norden, Westen und Osten. Die "West Highland Line" nach Oban, Fort William und Mallaig ist eine der schönsten Bahnfahrten der Welt. Die Einheimischen kämpfen schwer um die Erhaltung dieser Eisenbahnlinie, der Rathad Iarainn nan Eilean (Eisenbahn zu den Inseln). Die größten Städte sind mit Intercity und Schlafwagenzüge mit dem übrigen Land verbunden und durch den Kanaltunnel auch mit dem europäischen Festland. Innerhalb Schottlands fahren ScotRail Züge zu den meisten Teilen des Landes. Die erste Eisenbahnlinie in Schottland wurde 1722 zwischen Cockenzie und Tranent nicht weit von Edinburgh eröffnet. Die letzte Eisenbahnstrecke Großbritanniens war die Verlängerung der berühmten "West Highland Line" nach Mallaig. Die "West Highland Line" fährt vom Herzen Glasgows durch eine der landschaftlich schönsten und wildesten Strecken Schottlands. Von Oban und Mallaig verkehren Fähren zu den Inneren und Äußeren Hebriden und zu dem gälischen Mitterland. Alle Ortsschilder auf den Bahnhöfen an der "West Highland Line" sind neuerdings auf gälisch und englisch, und auf den meisten Bahnhöfen sind gälische Inschriften zu lesen. In der Anthologie Rannan Rathad Iarainn nan Eilean finden sich Übersetzung und Erklärung zu den betreffenden Zeilen der gälischen Gedichte. Allmählich werden auf der Hochland Eisenbahnstrecke nach Inverness, Kyle of Lochalsh und nach Norden die Bahnhofsschilder auf gälisch geschrieben.

Mit dem Bus

Außer einem ausgezeichneten Überlandservice gibt es auch einen örtlichen Service mit Anschluß, an die Fähren. Dies ist eine preiswerte Methode, das Hochland kennenzulernen.

Wandern & Radfahren

Rad- und Wanderwege führen durch eine kontrastreiche Landschaftvon atemberaubender Schönheit. Der Fernwanderweg West Higland Way von Glasgow nach Lochaber ist nur für Geübte, doch die gälischen Namen der Berge haben einen angenehmen Wohlklang. Selbst im Sommer sin die schottischen Berge nicht ungefährlich. Warme Kleidung, festes Schuhwerk, eine gute Karte und einen Kompass sollte man immer bei sich haben und auf die Warnungen der Einheimischen hören. Sollte es keine geführten Wanderungen geben, dann werden die Bewohner Ihnen sicherlich bereitwillig über die Geschichte und die Umgebung Auskunft geben.

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